|
Der erste Schnee fällt über die Palmen und lässt ihre Fächer wie
frisches Gebäck in der Abendsonne erscheinen. Ein dichter Nebel
überzieht nun die sonst so grünen Hügel und die Schlösser am Rande des
Sees, in dem sich der rote Himmel mit der Kühle des Abends vermischt.
Nur die Elefanten scheinen von alledem nichts zu bemerken.
Die Uhr ist stehen geblieben, nichts bewegt sich mehr und die letzten
Sekunden zerfließen in sich selbst. Meine Zeit ist um, ich habe das Ziel
erreicht und warte auf den Moment, wenn sich die Zeit endlich selbst
vollbringt.
Nur die Anderen scheinen von alledem nichts zu bemerken.
Auch die Äste bewegen sich nun nicht mehr, sie haben sich mit der Hitze
des Tages umschlungen und genügen sich im Sein und der Vergänglichkeit.
Sie sind, um zu sein.
Nur Merlin lächelt und wendet sich ab.. |