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Langsam, sehr langsam weichen die Kräfte,
manchmal meine ich alles ist wieder gut
doch dann
dann bin ich wieder allein und
alles wird schwach,
weich und undurchdringbar.
Zu viel habe ich mir vorgenommen,
zu wenig davon habe ich wirklich gewollt
und dann wieder diese Ruhe
Gerede, Diskussion
menschliche Schwäche.
Jeder zerrt sich in eine starke Position,
keiner will zugeben, dass wir zu schnell
aus dem Schoß der Mutter
herausgeworfen wurden.
Es wird kalt und die Gefühle zittern,
es wird schwer, den blutroten Himmel so
unbelastet zu betrachten
zu viel drängt sich dabei auf
Begrenztheit, Menschsein!
Ich laufe meinem Schatten nach
und doch glaube ich,
dass er mich verfolgt.
Gestern habe ich sie gesehen,
schön, schlank, anmutig.
Ich werde sie nie kennen lernen.
Alkohol drängt sich in den Sinn,
aber es kommt alles
wieder-holung. |